150 Jahre Rudolf Steiner, 16 Jahre Aeoni   Eine Synergie                    www.aeoni.de

"Kosmos Rudolf Steiner" heißt stimmiger Weise die große Ausstellung in Stuttgart zu seinem 150. Geburtstag - auch wenn sie seinem 'Kosmos' noch lange nicht gerecht wird. Immerhin ist sie endlich eine der auch öffentlich würdigen Anerkennungen: Wurden doch weltweit so gut wie alle Lebensbereiche auf die eine oder andere Weise durch seine Anregungen inspiriert (Pädagogik, Medizin, Bankwesen, Landwirtschaft, Kosmetik, Staatsleben, Philosophie, Religion, Naturwissen  Zur Ausstellung im Kunstmuseum Stuttgart - öffnet in neuem Fenster schaft, Technik, Kunst etc.)

Seit 1995 auch Tantra:
Aeon
i sieht u. a. seine Aufgabe darin, die sehr weitreichenden und hilfreichen Anregungen der oft schwierig oder gar skurril erscheinenden Anthroposophie auf leichte und persönlich direkt erfahrbare Art zugänglich zu machen.

Damit erhält auch Tantra einen neuen Sinn: Mann- und Frauthemen werden im Zusammenhang mit der Welt in einzigartiger Weise spielerisch, tiefgehend und lebensstärkend bewegt, wie dies mit tantrischen oder anthroposophischen Mitteln allein kaum möglich ist.

Neuerdings fließen auch David Deidas bahnbrechende Sichtweisen zum Mann- und Frausein in unsere Arbeit mit ein, wodurch auf unserem anthroposophischen Hintergrund nochmals erstaunliche Dimensionen entstehen.

Arno Pillwein: "Ich maße mir nicht an, in Aeoni die kompletten Inhalte der Anthroposophie vermitteln zu wollen. Mir geht es im Gegenteil nicht darum, irgendeiner Weltanschauung gerecht zu werden oder fertige Inhalte zu vermitteln, sondern auf eine einfache und für heutige Menschen zugängliche Art einen tieferen Zugang zur ganz konkreten Lebenssituation zu fördern und dem Leben wirklichen Sinn zu verleihen. Die Inhalte entstehen dann ganz individuell, wie sie eben auf authentische Weise von den einzelnen Teilnehmenden gefunden werden. Es geht um das WIE, als Methode, bei der die Teilnehmenden selbst endecken, was sie in ihrer konkreten Stuation aufnehmen wollen und weiterbringt.
Von Anfang an verwenden wir neben den anthroposophischen und tantrischen auch eine Vielfalt anderer Methoden (siehe hier), die uns für eine verantwortbare Bewusstseinsseelenarbeit als geeignet erscheinen.
Anthroposophie ist dabei wie ein roter Faden, der den eher vom Erleben ausgehenden Methoden wie Tantra Orientierung und Sicherheit gibt. So hat sich längst eine ganz eigene, Aeoni-spezifische Arbeitsweise entwickelt.
Es ist uns wichtig, dass wir möglichst alle menschlichen Situationen von tiefster Stille bis zum kraftvollsten Ausdruck abwechselnd erkunden. Das befreit und belebt enorm."

Ein teilnehmender Schweizer Psychiater beschrieb das einmal so: "Eine Begegnung in Liebe, welche östliche und westliche Spiritualität verbindet - jenseits von Anthroposophie und Tantra, und doch mitten drin: Tun, reflektieren, selbst erkennen."

Das neue Programm 2011/2012 mit dem Leitthema
2012: Dem Offenbaren Geheimnis auf der Spur wird von den zu erwartenden bzw. schon eingetretenen Veränderungen besonders die innere Seite verstärkt mit einbeziehen. Denn die astronomischen Umwälzungen zu 2012 hin (Dieter Broers, Hans-Peter Dürr, Maya-Kalender…) lassen einige Irritationen auch in unserem Selbst- und Weltempfinden erwarten. Neuorientierung im Inneren steht an. Dabei geht es nicht um das Datum, sondern um das, was wirkt. Jetzt schon.

Wie und wo zeigen sich die neuen Dimensionen?

Altbewährtes in Gesellschaftsordnung, Beruf und persönlichen Beziehungen funktioniert immer weniger, das Zeitempfinden beschleunigt sich, die Kluft zwischen arm und reich wird immer größer. Auch werden für viele übersinnliche Erlebnisse immer leichter zugänglich, was aus dem materialistischen Weltbild heraus zu einiger Verwirrung und Verunsicherung führen kann. Trotz globaler Vernetzung durch Internet prägen Einsamkeit und Sinnlosigkeit vermehrt das Lebensgefühl vieler Einzelner. Ekstatische Allmachtsgefühle (Technik) wechseln mit völliger Ohnmacht (privat). Die zunehmende Individualisierung erschwert darüber hinaus die Kommunikation und ein tiefer gehendes Verständnis zwischen immer anspruchsvoller werdenden Persönlichkeiten.

Parallel entsteht nicht nur durch neue Medien weltweit eine existentielle Ahnung der globalen Einheit: Machthaber können immer weniger im Alleingang ihre Interessen durchsetzen, siehe z. B. Wikileaks, Stuttgart21, Libyen, Ägypten..., und, als besondere Sternstunde am 8.11.2010 im Bundestag die Frage Susanne Wiests bei der Anhörung zum Bedingungslosen Grundeinkommen:

"Wie wollen wir zusammen leben?"
(hier ansehen). Eine geradezu unglaublich erfreuliche Entwicklung, wenn man bedenkt, dass erst vor knapp 220 Jahren bereits die Einführung des Schafotts einen sozialen Fortschritt bedeutete!

So wird Aeoni 2011/12 auch finanziell neue Wege gehen: Umgekehrt als üblich erhalten die günstigen Preise nun diejenigen, die sich selbst und Aeoni mit einem regelmäßigen Beitrag unterstützen: 'inVivo' heißt die neue Bezahlmöglichkeit, d. h. 'im lebendigen Organismus'. Weitere Details auf der Homepage.

Die Themen des neuen Programms zusammen mit inVivo lassen so erstmals einen für alle erreichbaren Erfahrungsraum entstehen, in dem die bevorstehenden Neuerungen selbst entdeckt, erforscht, erkannt und nicht zuletzt auch praktisch im Miteinander erprobt werden können.

Herzlich willkommen!